Freumbichler, Johannes
- Vorname
- Johannes
- Nachname
- Freumbichler
- Geburtsort
- Henndorf am Wallersee
- Geburtsdatum
- 22.10.1881
- Sterbeort
- Salzburg
Johannes Freumbichler war Mitglied der Burschenschaft "Eiserner Ring". Seit seiner Jugend war er mit Rudolf Kasparek befreundet. Er schrieb schon sehr früh Gedichte. Ab 1903 lebte er in Ilmenau. 1904 zieht er mit seinerLebensgefährtin Anna Bernhard nach Basel, im selben Jahr kommt die Tochter Hertha zur Welt, die finanzielle Situtaion ist bedrückend. 1905 ging er nach Meran undist ab 1906-1908 war er Kontorist bei der Firma Electrobosna. 1909 bis 1911 wohnte er abswechselns in Henndorf und in Münechen. 1910 wurde der Sohn Farald geboren. Ab 1911 wohnte die Famile in Forstenried und in München. 1911 erschien sein Roman "Julia Wiedeland", der sich jedoch nicht gut verkaufte. Er schrieb in dieser Zeit zahlreiche Roamenund Novellen. 1913 verbrachte er ein paar Monate wegen einer Lungenkrankheit in Bozen, wo er seine Gönnerin, Clarita Thomsen kennenlernte, die selbst vor allem Jugendromane schrieb. 1913 bis 1916 lebte er in Wien, die finanzielle Situation ist immer noch sehr bedrückend und Anna Bernhard muss als Haushaltshilfe und Pflegerin arbeiten, damit er als freier Schriftsteller tätig sein kann. Ab 1935 lebte er mit Anna und dem Enkel Thomas in Seekirchen. Seine Großvater von Thomas Bernhard. Vater: Josef Freumbichler (geb. 14.3.1830), Gemischtwarenhändler. Mutter: Maria Freumbichler, geb. Langer ( 1850-1920). Bruder Rudolf begeht 1902 Selbstmord. Schwester Rosina, verh. Schlager, geb. 1878