Aus dem Märchenwald
Das Beerenmännlein Der Wundervogel Der Schleier der ELfenkönigin Das Moosweiblein Der Waldriese Ein Geschichtlein vom Osterhasen im Märchenwald In "Das Beerenmännlein" geht ein Waldmännchen gegen den reichen und geizigen Jörg vor, der den armen Dorfbewohnern auch noch die letzten Himbeeren wegschnappt. "Der Wundervogel" hilft einer sehr verwöhnten und launigen Prinzessin auf den rechten Weg in dem eine Waldfrau das Mädchen damit lockt und sie so lange gefangen hält bis sie sich gebessert hat und zu einem guten Menschen geworden ist. Angeprangert wird dabei vor allem die nachgiebige Erziehung des Königs. In "Der Schleier der Elfenkönigin" findet die Tochter eines Müllers den Zauberschleier und bringt ihn rasch der Elfenkönigin zurück. Diese beschenkt das Mädchen nicht nur reich mit Edelsteinen sondern auch damit, dass es von nun an von allem geleibt werden wird.. In "Der Waldriese" wird ein Schneider von einem Riesen gefangengenommen und muss, da er den Rucksack mit seinem freund einen Schuster vertauscht hat, von diesem für einen Schuster gehalten und gezwungen riesige Stiefel anzufertigen. Die Waldgnome helfen ihm und geben ihm ein Zauberwort, mit dem er sich Stiefel bestellen kann und nicht vom Riesen in eine Schlucht geworfen wird. Er darf jedoch bei der Arbeit nicht fluchen. Der Riese versucht sich ebenfalls an dem Zauber, flucht jedoch und das Zauberwort bleibt wirkungslos. Im "Geschichtlein vom Osterhasen im Märchenwald" wird erzählt, dass die Ostereier nur deshalb so schön verziert sind, weil ein Fink auf den frisch bemalten Eiern spazieren ging und der Osterhase deshalb auf die Idee mit den Verzierungen gestoßen wurde.
| Verlag | Datum | Ort | Beschreibung | Analysierte Ausgabe |
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| Steinbrener | 1938 | Winterberg | 48 Seiten, mehrere ganzseitige farbige Abbildungen und Schwarzweißzeichnungen. | |
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