Lyrik der Gegenwart
- Titel
- Lyrik der Gegenwart. Dichtungen österreichischer Lehrer
Die unpaginierte „Sammelmappe“ des Hauptschullehrers Pfandler ist im deutschnationalen Augarten-Verlag erschienen. Das Geleitwort stammt vom Germanisten und Kontrahenten Josef Nadlers, Oskar Benda, das er „ständestaatlich“ domestiziert wohl in seiner Funktion als Landesschulinspektor von Wien schrieb (vgl. die im selben Jahr erschienene Anthologie Das Herz Europas. Er vertritt darin eine zeitgemäß spezifisch österreichische Position: „Man spricht heute viel von Volk-Werdung. Ein Volk aber, das aus seinem Schoße so viele Lehrerdichter entband und entbindet wie das österreichische, muß nicht erst werden. Es ist und wird sein!“ Bemerkenswert ist die Präsenz der späteren Exilantin Hilda Bergmann. • BeiträgerInnen Benda Oskar – Bergmann Hildegard [Hilda] – Braun Hermine – Deißinger Hans – Franke Wilhelm Karola – Geier Egon – Görlich Ernst Joseph – Grogger Paula – Hieß Josef – Hörler Hans – Jordan Maria – Moser Maria – Pfandler Josef – Sachs Walter – Stebich Max – Szabo Wilhelm – Thalhammer Hans – Vlasics Hans – Zerzer Julius (Baur 2021, 376)
| Verlag | Datum | Ort | Serientitel | Serien-ISSN | Beschreibung | Analysierte Ausgabe |
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| Augarten-Verlag | 1936 | Wien, Leipzig | Lyrik der Gegenwart | Ohne Seitenzählung, 32 Bl. | ||
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