Das Salzburger Musikantenbübel. Erzählung um das Leben des jungen Mozart
- Titel
- Das Salzburger Musikantenbübel. Erzählung um das Leben des jungen Mozart
- Autor
- Lippitsch, Gertrude
- Illustrator
- Hesse, Werner
Die Autorin beschreibt das Leben Mozarts von seiner Geburt bis zu seinem frühen Tod. Im Fokus stehen dabei die Bemühungen seines Vaters,vor allem seinem Sohn, aber auch seiner Tochter durch zahlreiche teure und sehr beschwerliche Reisen den Weg zu ebnen. Er selbst konnte nie wirklich Karriere machen und auch W.A. Mozart Schaffte es nur bedingt zu wirtschafltichem Erfolg. Die Begegnungen mit zahlreichen Zeitgenossen wie Bach, Beethoven oder auch dem Arzt Mesmer werden beschrieben. Mozart verspürte immer wieder heftiges Heimweh nach Salzburg. Hervorgehoben wird vor allem Mozarts „Deutschtum“. Als er von Moritz von Grimm aufgefordert wird, französische Musik zu schreiben um mehr Erfolg zu haben, „schrie er auf: ‚Das kann ich doch nicht, ich bin doch ein Deutscher!““ (201) „Frau Musika“ hat zuletzt bei Mozarts Armenbegräbnis das letzte Wort: „Du lebst unsterblich im Herzen des deutschen Volkes und in unserer Jugend fort, Wolfgang Amadeus Mozart!“ 223) Auf der letzten Seite befindet sich eine Ahnentafel.
| Verlag | Datum | Ort | Ausgabe | Beschreibung | Analysierte Ausgabe |
|---|---|---|---|---|---|
| Herder | 1938 | Freiburg im Breisgau | 2. Aufl. 1939 – 3. Aufl. 1940 | 224 S. Mit Buchschmuck von Werner Hesse | ✓ |
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