Hatschi Bratschis Luftballon. Eine Dichtung für Kinder
- Titel
- Hatschi Bratschis Luftballon. Eine Dichtung für Kinder
- Autor
- Ginzkey, Franz Karl
Ernst Seibert sieht im Beginn dieses Werkes gewissermaßen eine Fortschreibung von Heinrich Hofmanns „Struwwelpeter“ und bei griechischen Sagen (Seibert 2022, 56f) Eine „auf ideologische Spurensuche ausgerichtete Interpretation“ seiner Werke gehen für ihn an der eigentlichen „intendierten und an Heinrich Hoffmann geschulten Absicht“ vorbei. (Seibert 2022, 58) „Das nur scheinbar autoritäre Hatschi-Bratschi-Bilderbuch ist zu einer Zeit entstanden, als man bemüht war, die seit einem halben Jahrhundert anhaltende Vormachtsstellung von Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter in Frage zu stellen.“ (Seibert 2020b, 104) Damit hätte er das gleiche Ziel gehabt wie Paula und Richard Dehmel mit „Fitzebutze“ mit ähnlichen ironischen Überzeichnungen.Siehe Seibert 2020b, 104
| Ausgabe | Analysierte Ausgabe |
|---|---|
| Berlin, Leipzig: H. Seemann 1904. Wien, Leipzig, München, Salzburg: Rikola Verlag; Kiesel 1922, Salzburg: Pustet 1933, Wien: Wiener Verlag 1943, Wien: Wiener Verlag 1951 (Neuauflage), Wien: Wiener Verlag 1955 (76.-85. Tsd.), Wien: Forum-Verlag 1959, Wien: Forum-Verlag 1960, Wien: Buchgemeinschaft (Jung-)Donauland 1962, Wien: Forum-Verlag 1968 (Neuauflage), Langenzersdorf: Trans-World-Musikvlg 2006, Langenzersdorf: Trans-World-Musikverl. 2011 (Neuauflage) | |
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- Quellen
- Seibert 2020b
- Seibert 2022