Hatschi Bratschis Luftballon
- Autor
- Ginzkey, Franz Karl
Rezeption
Die vorkommenden schwarzen Menschen, die als Menschenfresser gleichgesetzt wurden, hat man erst 1960 aus dem Buch entfernt, bzw. zu Affen umgewandelt.
Publication events
| Verlag | Datum | Ort | Beschreibung | Analysierte Ausgabe |
|---|---|---|---|---|
| Pustet | 1933 | Salzburg | Auflagen:Berlin & Leipzig : H. Seemann Nachf. 1904, Wien: Rikola Verlag 1922; Salzburg: Pustet 1933; Wien: Wiener Verlag 1943, 1947, 1951, Wien: Forum Verlag 1960, 1968, 1989; Wien: Buchgemeinschaft Jung-Donauland 1962; Wien: Amadea 1963; Langenzersdorf: Trans-World Musikvlg 2006, 2011 Es erscheint als ein typisches Strafbesserungsbuch für Kinder. Der kleine Fritz 'achtet nicht der Mutter Wort', wird Gefangener des bösen Hatschi Bratschi, die Geschichte geht gut aus, nach dem Tod des Bösewichts und etlichen überstandenen Gefahren befreit Fritz die Opfer des Kinderfressers und bringt sire in ihre Heimstätten zurück. (Böhm, 93) "[...] Ginzkey lockt mit dem Abenteuer, um die kindlichen Leser in die Falle der Vorurteile tappen zu lassen, er reizt sie mit wilden Geschichten, um sie in die Kasematten der Angst zu führen. Ein abenteuerliches Buch, das ängsltich machen soll, ein Buch der fremden Länder und Kulturen, das Mißtrauen predigt gegenüber allem, was außerhalb des eigenen Gartenzauns liegt." (Gauss 1987) | ✓ |
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- Quellen
- Gauss 1987
- Hawlw 1989